• Befehlsstand der Flugabwehr (Luftwaffe – Luftgau XI)
  • Ahlemer Höhe/Heisterberg FLAK – Hochgerät *
  • Vörie FLAK – Scheinwerfer * Hannover, “Harenberger Straße” (Bemarkung Velber – unterhalb des KZ Ahlem – Quelle: “Situationsplan der Asphaltgruben bei Ahlem”!) * Holtensen * Steinkrug * Wichtringhausen (in der Nähe der Autobahnabfahrt Bad Nenndorf!) FLAK *

Hannover, “Blauer See” (zwischen Misburg/Altwarmbüchen) *

Hannover, “Kronsberg” (Laatzen/Wülfel) * Hannover, “Möncheberg” (mit Mönckeberg identisch?) *

Hannover, “Mönckeberg” (Ahlem) (vier 10,5 Flugzeugabwehrkanonen (LWH)!) *

Hannover, “Schierholzstraße” (Misburg) *

Hannover, “Steinbuschstraße” (Misburg) *

Hannover, “Wunstorfer Straße” (“Conti Limmer”) *

Colshorn *

Dedensen *

Garbsen, Golfclub *

Godshorn *

Harenberg *

Klein Colshorn * Lathwehren * Letter-Süd (Ahlemer Holz) * Ostermunzel

FLAK – Sonstiges * Stemmer Berg (Tieffliegerabwehr) Berichte Am 29.11.1944 starben bei einem schweren Bomberangriff in Hannover-Misburg 40 FLAK-Helferinnen im Splittergraben der FLAK-Stellung “Schierholzstraße”. An dem Angriff waren ca. 50 FLugzeuge beteiligt. Bisher verwendete Quellen (für diese Liste!) * Deistergeist (sollte über eine Umbenennung in Büchergeist nachdenken! *find*) * Oelfuss * Niemandsland * Feuerwehr Wennigsen * Freiwillige Feuerwehr Hannover-Misburg * Kriegstagebuch (Museum-Bombenkrieg) * Stadtarchiv Hannover (MIS:Misburg) Quelle/Auszüge: Zum Ahlemer Turm: Im Krieg richtete man im Ahlemer Turm den Brigade-Befehlsstand der Flak-Brigade XV ein, kommandiert von Oberst Wolz und Major Zimmermann, genannt “Major Bohne” wegen seiner Vorliebe für Bohnensuppe. Im “Ahlemer Holz” und auf den “Ahlemer Wiesen” standen das Flakregiment 26 und das Flakscheinwerferregiment 56. Am Mönckeberg lag hinter dem “Ahlemer Turm” eine Kanonenbatterie. Im Ahlemer Turm richtete man eine Telefonzentrale ein. Auf einer großen Karte registrierten die Soldaten die Flugbewegungen der Bomberverbände. Wenn es dann rund um den Ahlemer Turm donnerte und krachte, mußten Unteroffiziere den Turm besteigen und die Bombeneinschläge beobachten. Das Zittern und das Wanken des Turmes übertrug sich bei solchen Gelegenheiten auf die Beine der Soldaten. Quelle: Autobahnpolizei Ahlemer Turm – Historisch! —

 

 

 

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