Buddhismus

Das Merkmal der Seelenlosigkeit-อะนัตตะลักขะณะสุตตัง

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Das Merkmal der Seelenlosigkeit Anattalakkhaṇa-sutta อะนัตตะลักขะณะสุตตัง

บทธรรมบทแรกที่ทำให้มีพระอรหันตสาวกเกิดขึ้นครั้งแรกในโลก

 

Evaṃ me sutaṃ. Ekaṃ samayaṃ bhagavā bārāṇasiyaṃ viharati isipatane migadāye.
So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene bei Benares, zu Isipatana, im Gazellenpark.
Tatra kho bhagavā pañca-vaggiye bhikkhū āmantesi:
Dort nun wandte sich der Erhabene an die Fünfer-Gruppe der Mönche:
Rūpaṃ bhikkhave anattā.
„Ihr Mönche! Der Körper ist keine Seele.
Rūpañ ca h’ idaṃ bhikkhave attā abhavissa,
Wenn nämlich Körperlichkeit die Seele wäre,
na y-idaṃ rūpaṃ ābādhāya saṃvatteyya, labbhetha ca rūpe:
würde sie nicht zu Beschwernis führen und hinsichtlich der Körperlichkeit könnte man sagen:
Evaṃ me rūpaṃ hotu evaṃ me rūpaṃ mā ahosī’ti.
‘So soll mein Körper sein!’, ‘So soll mein Körper nicht sein!’
Yasmā ca kho bhikkhave rūpaṃ anattā, tasmā rūpaṃ ābādhāya saṃvattati
Ihr Mönche, weil aber die Körperlichkeit keine Seele ist, deshalb führt die Körperlichkeit zu Beschwernis
na ca labbhati rūpe:
und hinsichtlich der Körperlichkeit kann man nicht sagen:
Evaṃ me rūpaṃ hotu evaṃ me rūpaṃ mā ahosī’ti.
‘So soll meine Körperlichkeit nicht sein!’, ‘So soll meine Körperlichkeit sein!’
Vedanā anattā.
Die Gefühle sind keine Seele.
Vedanā ca h’ idaṃ bhikkhave attā abhavissa,
Wenn nämlich die Gefühle eine Seele wären,
na y-idaṃ vedanā ābādhāya saṃvatteyya, labbhetha ca vedanāya:
würden sie nicht zu Beschwernis führen und hinsichtlich der Gefühle könnte man sagen:
Evaṃ me vedanā hotu evaṃ me vedanā mā ahosī’ti.
‘So sollen mein Gefühle sein!’, ‘So sollen meine Gefühle nicht sein!’
Yasmā ca kho bhikkhave vedanā anattā, tasmā vedanā ābādhāya saṃvattati
Ihr Mönche, weil aber die Gefühle keine Seele sind, deshalb führen die Gefühle zu Beschwernis
na ca labbhati vedanāya:
und hinsichtlich der Gefühle kann man nicht sagen:
Evaṃ me vedanā hotu evaṃ me vedanā mā ahosī’ti.
‘So sollen meine Gefühle nicht sein!’, ‘So sollen meine Gefühle sein!’
Saññā anattā.
Die Wahrnehmung ist keine Seele.
Saññā ca h’ idaṃ bhikkhave attā abhavissa,
Wenn nämlich die Wahrnehmung eine Seele wäre,
na y-idaṃ saññā ābādhāya saṃvatteyya, labbhetha ca saññāya:
würde sie nicht zu Beschwernis führen und hinsichtlich der Wahrnehmung könnte man sagen:

Evaṃ me saññā hotu evaṃ me saññā mā ahosī’ti.
‘So soll meine Wahrnehmung sein!’, ‘So soll meine Wahrnehmung nicht sein!’
Yasmā ca kho bhikkhave saññā anattā tasmā saññā ābādhāya saṃvattati
Ihr Mönche, weil aber die Wahrnehmung keine Seele ist, deshalb führt die Wahrnehmung zu Beschwernis
na ca labbhati saññāya:
und hinsichtlich der Wahrnehmung kann man nicht sagen:
Evaṃ me saññā hotu evaṃ me saññā mā ahosī’ti.
‘So soll meine Wahrnehmung nicht sein!’, ‘So soll meine Wahrnehmung sein!’
Saṅkhārā anattā.
Die Gestaltungen sind keine Seele.
Saṅkhārā ca h’ idaṃ bhikkhave attā abhavissaṃsu,
Wenn nämlich die Gestaltungen eine Seele wären, würden sie nicht zu Beschwernis führen
na y-idaṃ saṅkhārā ābādhāya saṃvatteyyuṃ, labbhetha ca saṅkhāresu:
und hinsichtlich der Gestaltungen könnte man sagen:
Evaṃ me saṅkhārā hontu evaṃ me saṅkhārā mā ahesun’ti.
‘So sollen meine Gestaltungen sein!’, ‘So sollen meine Gestaltungen nicht sein!’
Yasmā ca kho bhikkhave saṅkhārā anattā, tasmā saṅkhārā ābādhāya saṃvattanti na ca labbhati saṅkhāresu: Evaṃ me saṅkhārā hontu evaṃ me saṅkhārā mā ahesun’ti.
Ihr Mönche, weil aber die Gestaltungen keine Seele sind, deshalb führen die Gestaltungen zu Beschwernis und hinsichtlich der Gestaltungen kann man nicht sagen: ‘So sollen meine Gestaltungen nicht sein!’, ‘So sollen meine Gestaltungen sein!’
Viññāṇaṃ anattā.
Das Bewusstsein ist keine Seele.
Viññāṇañ ca h’ idaṃ bhikkhave attā abhavissa,
Wenn nämlich das Bewusstsein eine Seele wäre,
na y-idaṃ viññāṇaṃ ābādhāya saṃvatteyya, labbhetha ca viññāṇe:
würde es nicht zu Beschwernis führen und hinsichtlich des Bewusstseins könnte man sagen:
Evaṃ me viññāṇaṃ hotu evaṃ me viññāṇaṃ mā ahosī’ti.
‘So soll mein Bewusstsein sein!’, ‘So soll mein Bewusstsein nicht sein!’
Yasmā ca kho bhikkhave viññāṇaṃ anattā,
Ihr Mönche, weil aber das Bewusstsein keine Seele ist,
tasmā viññāṇaṃ ābādhāya saṃvattati na ca labbhati viññāṇe:
deshalb führt das Bewusstsein zu Beschwernis und hinsichtlich des Bewusstseins kann man nicht sagen:
Evaṃ me viññāṇaṃ hotu evaṃ me viññāṇaṃ mā ahosī’ti.
‘So soll mein Bewusstsein nicht sein’, ‘So soll mein Bewusstsein sein!’
Taṃ kiṃ maññatha bhikkhave rūpaṃ niccaṃ vā aniccaṃ vā’ti. – Aniccaṃ bhante.
Wie denkt ihr darüber, ihr Mönche? Ist Körperlichkeit beständig oder unbeständig?“ – „Unbeständig, Herr.“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vā taṃ sukhaṃ vā’ti. – Dukkhaṃ bhante.
„Wenn aber etwas unbeständig ist, ist das [dann] unzulänglich oder beglückend?“ – „Unzulänglich, Herr.“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vipariṇāma-dhammaṃ, kallaṃ nu taṃ samanupassituṃ:
„Wenn aber etwas unbeständig, unzulänglich, veränderlich ist, ist es [dann] angemessen, etwas so zu betrachten:
Etaṃ mama eso ’ham asmi eso me attā’ti. – No h’ etaṃ bhante.
‘Das ist mein.’, ‘Das bin ich.’, ‘Das ist meine Seele.’?“ – „Nein, ist es nicht, Herr.“
Taṃ kiṃ maññatha bhikkhave vedanā niccā vā aniccā vā’ti. – Aniccā bhante.
„Wie denkt ihr darüber, ihr Mönche? Sind Gefühle beständig oder unbeständig?“ – „Unbeständig, Herr“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vā taṃ sukhaṃ vā’ti. – Dukkhaṃ bhante.
„Wenn aber etwas unbeständig ist, ist das [dann] unzulänglich oder beglückend?“ – „Unzulänglich, Herr.“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vipariṇāma-dhammaṃ, kallaṃ nu taṃ samanupassituṃ:
„Wenn aber etwas unbeständig, unzulänglich, veränderlich ist, ist es [dann] angemessen, etwas so zu betrachten:
Etaṃ mama eso ’ham asmi eso me attā’ti. – No h’ etaṃ bhante.
‘Das ist mein.’, ‘Das bin ich.’, ‘Das ist meine Seele.’?“ – „Nein, ist es nicht, Herr.“

Taṃ kiṃ maññatha bhikkhave saññā niccā vā aniccā vā’ti. – Aniccā bhante.
„Wie denkt ihr darüber, ihr Mönche? Ist Wahrnehmung beständig oder unbeständig?“ – „Unbeständig, Herr“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vā taṃ sukhaṃ vā’ti. – Dukkhaṃ bhante.
„Wenn aber etwas unbeständig ist, ist das [dann] unzulänglich oder beglückend?“ – „Unzulänglich, Herr.“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vipariṇāma-dhammaṃ, kallaṃ nu taṃ samanupassituṃ:
„Wenn aber etwas unbeständig, unzulänglich, veränderlich ist, ist es [dann] angemessen, etwas so zu betrachten:
Etaṃ mama eso ’ham asmi eso me attā’ti. – No h’ etaṃ bhante.
‘Das ist mein.’, ‘Das bin ich.’, ‘Das ist meine Seele.’?“ – „Nein, ist es nicht, Herr.“
Taṃ kiṃ maññatha bhikkhave saṅkhārā niccā vā aniccā vā’ti. – Aniccā bhante.
„Wie denkt ihr darüber, ihr Mönche? Sind Gestaltungen beständig oder unbeständig?“ – „Unbeständig, Herr“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vā taṃ sukhaṃ vā’ti. – Dukkhaṃ bhante.
„Wenn aber etwas unbeständig ist, ist das [dann] unzulänglich oder beglückend?“ – „Unzulänglich, Herr.“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vipariṇāma-dhammaṃ, kallaṃ nu taṃ samanupassituṃ:
„Wenn aber etwas unbeständig, unzulänglich, veränderlich ist, ist es [dann] angemessen, etwas so zu betrachten:
Etaṃ mama eso ’ham asmi eso me attā’ti. – No h’ etaṃ bhante.
‘Das ist mein.’, ‘Das bin ich.’, ‘Das ist meine Seele.’?“ – „Nein, ist es nicht, Herr.“
Taṃ kiṃ maññatha bhikkhave viññāṇaṃ niccaṃ vā aniccaṃ vā’ti. – Aniccaṃ bhante.
„Wie denkt ihr darüber, ihr Mönche? Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“ – „Unbeständig, Herr“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vā taṃ sukhaṃ vā’ti. – Dukkhaṃ bhante.
„Wenn aber etwas unbeständig ist, ist das [dann] unzulänglich oder beglückend?“ – „Unzulänglich, Herr.“
Yaṃ panāniccaṃ dukkhaṃ vipariṇāma-dhammaṃ, kallaṃ nu taṃ samanupassituṃ:
„Wenn aber etwas unbeständig, unzulänglich, veränderlich ist, ist es [dann] angemessen, etwas so zu betrachten:
Etaṃ mama eso ’ham asmi eso me attā’ti. – No h’ etaṃ bhante.
‘Das ist mein.’, ‘Das bin ich.’, ‘Das ist meine Seele.’?“ – „Nein, ist es nicht, Herr.“
Tasmāt iha bhikkhave yaṅ kiñci rūpaṃ atītānāgata-paccuppannaṃ, ajjhattaṃ vā bahiddhā vā,
„Deshalb, ihr Mönche, ist etwas Körperliches, also jegliche zukünftige, gegenwärtige, innerliche oder äußerliche,
oḷārikaṃ vā sukhumaṃ vā, hīnaṃ vā paṇītaṃ vā, yan dūre santike vā, sabbaṃ rūpaṃ
feste oder instabile, mehr- oder minderwertige, ferne oder nahe, also sämtliche Körperlichkeit [so zu betrachten]:
n’ etaṃ mama n’ eso ’ham asmi na me so attā’ti.
‘Das ist nicht mein.’, ‘Das bin nicht ich.’, ‘Das ist nicht meine Seele.’
Evam-etaṃ yathābhūtaṃ sammappaññāya daṭṭhabbaṃ.
Auf diese Weise ist das mit Weisheit in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zu sehen.
Yā kāci vedanā atītānāgata-paccuppannā, ajjhattā vā bahiddhā vā,
Deshalb ist Gefühl, also jegliches zukünftige oder gegenwärtige, eigene oder fremde,
oḷārikā vā sukhumā vā, hīnā vā paṇītā vā, yā dūre santike vā, sabbā vedanā
heftige oder subtile, höher- oder minderwertige, fernes oder nahes, also sämtliches Gefühl [so zu betrachten]:
n’ etaṃ mama n’ eso ’ham asmi na me so attā’ti.
‘Das ist nicht mein.’, ‘Das bin nicht ich.’, ‘Das ist nicht meine Seele.’
Evam-etaṃ yathābhūtaṃ sammappaññāya daṭṭhabbaṃ.
Auf diese Weise ist das mit Weisheit in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zu sehen.
Yā kāci saññā atītānāgata-paccuppannā, ajjhattā vā bahiddhā vā,
Deshalb ist Wahrnehmung, also jegliche zukünftige oder gegenwärtige, eigene oder fremde,
oḷārikā vā sukhumā vā, hīnā vā paṇītā vā, yā dūre santike vā, sabbā saññā
massive oder subtile, höher- oder minderwertige, ferne oder nahe, also sämtliche Wahrnehmung [so zu betrachten]:
n’ etaṃ mama n’ eso ’ham asmi na me so attā’ti.
‘Das ist nicht mein.’, ‘Das bin nicht ich.’, ‘Das ist nicht meine Seele.’
Evam-etaṃ yathābhūtaṃ sammappaññāya daṭṭhabbaṃ.
Auf diese Weise ist das mit Weisheit in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zu sehen.
Ye keci saṅkhārā atītānāgata-paccuppannā, ajjhattā vā bahiddhā vā,
Deshalb sind Gestaltungen, also jegliche zukünftige oder gegenwärtige, eigene oder fremde,
oḷārikā vā sukhumā vā, hīnā vā paṇītā vā, yā dūre santike vā, sabbe saṅkhārā
grobe oder feine, höher- oder minderwertige, ferne oder nahe, also sämtliche Gestaltungen [so zu betrachten]:

n’ etaṃ mama n’ eso ’ham asmi na me so attā’ti.
‘Das ist nicht mein.’, ‘Das bin nicht ich.’, ‘Das ist nicht meine Seele.’
Evam-etaṃ yathābhūtaṃ sammappaññāya daṭṭhabbaṃ.
Auf diese Weise ist das mit Weisheit in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zu sehen.
Yaṅ kiñci viññāṇaṃ atītānāgata-paccuppannā, ajjhattā vā bahiddhā vā,
Deshalb ist Bewusstsein, also jegliches zukünftige oder gegenwärtige, eigene oder fremde,
oḷārikā vā sukhumā vā, hīnā vā paṇītā vā, yā dūre santike vā, sabbaṃ viññāṇaṃ
grobe oder subtile, höher- oder minderwertige, fernes oder nahes, also sämtliches Bewusstsein [so zu betrachten]:
n’ etaṃ mama n’ eso ’ham asmi na me so attā’ti.
‘Das ist nicht mein.’, ‘Das bin nicht ich.’, ‘Das ist nicht meine Seele.’
Evam-etaṃ yathābhūtaṃ sammappaññāya daṭṭhabbaṃ.
Auf diese Weise ist das mit Weisheit in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit zu sehen.
Evaṃ passaṃ bhikkhave sutvā ariya-sāvako, rūpasmiṃ pi nibbindati,
Ihr Mönche, wenn er es so sieht, wird der gelehrige edle Schüler der Körperlichkeit überdrüssig,
vedanāya pi nibbindati, saññāya pi nibbindati,
wird der Gefühle überdrüssig, wird der Wahrnehmung überdrüssig,
saṅkhāresu pi nibbindati, viññāṇasmiṃ pi nibbindati.
wird der Gestaltungen überdrüssig, wird des Bewusstseins überdrüssig.
Nibbindaṃ virajjati, virāgā vimuccati. Vimuttasmiṃ vimuttam-iti ñāṇaṃ hoti,
Überdrüssig geworden, wird er leidenschaftslos. Leidenschaftslos befreit er sich und durch die Befreiung erkennt er
khīṇā jāti, vusitaṃ brahma-cariyaṃ,
‘Ich bin befreit. Vernichtet ist [Wieder-]Geburt, der Reinheitswandel ist vollendet,
kataṃ karaṇīyaṃ, nāparaṃ itthattāyāti pajānātī’ti.
das zu Tuende ist getan, mehr gibt es nicht [zu tun] in diesem Dasein.’“
Idam avoca bhagavā, attamanā pañca-vaggiyā bhikkhū bhagavato bhāsitaṃ abhinanduṃ.
So sprach der Erhabene. Erhobenen Geistes freute sich die Fünfergruppe Mönche über das vom Erhabenen Gesprochene.
Imasmiñ ca pana veyyā-karaṇasmiṃ bhaññamāne,
Als diese Belehrung gegeben wurde,
pañca-vaggiyānaṃ bhikkhūnaṃ anupādāya, āsavehi cittāni vimucciṃsū’ti.
wurde bei den Mönchen der Fünfergruppe der Geist frei von den Beeinflussungen [und] dem Anhaften.

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